Rocco Reitz von RB Leipzig denkt über die Nominierung für Deutschland nach

Rocco Reitz von RB Leipzig denkt über die Nominierung für Deutschland nach

Rocco Reitz hat hohe Ziele, nachdem er im Sommer von Borussia Mönchengladbach zu RB Leipzig gewechselt ist.

Reitz freut sich darauf, in der UEFA Champions League bei Leipzig zu spielen, das letzte Saison in der Bundesliga Dritter wurde, aber seine Ambitionen gehen über das Spielen in Europa hinaus.

„Wir wollen nicht nur ein Jahr in der Champions League spielen, wir wollen dort bleiben“, sagte der Mittelfeldspieler am 21. Juli im Vorbereitungstrainingslager der Roten Bullen den Medien. „Und ich möchte im DFB-Pokal so weit wie möglich kommen, vielleicht sogar einmal im Finale stehen.“

Reitz bestritt 95 Bundesligaspiele für Borussia Mönchengladbach. – DFL/Getty Images/Boris Streubel

Reitz skizzierte auch einige seiner persönlichen Ziele: Er erzielte nie mehr als sechs Bundesligatore in einer einzigen Saison und vertrat Deutschland nur in der Jugend, zuletzt bei der Endniederlage der UEFA EURO U21 2025 gegen England.

„Ich möchte so viele Tore wie möglich schießen, wobei der Erfolg der Mannschaft an erster Stelle steht“, sagte der 24-Jährige. „Und ich denke, das Ziel eines jeden ist es, irgendwann für die Nationalmannschaft zu spielen. Das steht auch auf meiner Liste.“

Rocco Reitz von RB Leipzig denkt über die Nominierung für Deutschland nach

Reitz bestritt 17 Länderspiele für die deutsche U21. -Christian Hofer

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Reitz gilt als langfristiger Ersatz für Xaver Schlager, der seinen Vertrag bei Leipzig zum Ende der Saison 2025/26 nicht verlängern wollte.

Sein offizielles Debüt für seinen neuen Verein könnte der Duisburger am 22. August im Erstrundenspiel des DFB-Pokals gegen Eintracht Trier geben. Eine Woche später, am ersten Spieltag der Bundesliga, trifft er auf seinen Ex-Verein Gladbach.

„Es hat mich auf jeden Fall ein wenig zum Schmunzeln gebracht, aber ich freue mich wirklich darauf“, blickte Reitz auf die Wendung des Schicksals im Spielplan zurück. „Vor allem, um die Jungs zu sehen, denn ich konnte mich nicht wirklich von allen verabschieden.“

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