Am 17. (Ortszeit) wird im Saarbrücker Rathaus die stellvertretende Oberbürgermeisterin Barbara Meyer von Saarbrücken vom gemeinsamen Berichterstattungsteam des Koreanischen Verbands der Wissenschaftsjournalisten interviewt. Saarbrücken (Deutschland) = Mit freundlicher Genehmigung des gemeinsamen Berichtsteams der Koreanischen Vereinigung der Wissenschaftsjournalisten
„Das größte Problem der deutschen Wirtschaft ist heute, dass wir nicht genug Arbeitskräfte haben. Wir brauchen Leute aus dem Ausland. Ich sehe das Europäische Forschungszentrum des Korean Institute of Science and Technology (KIST) als eine Art ‚Zeichen‘, das zeigt, dass Ausländer in Saarbrücken willkommen sind und sich hier ihr Leben aufbauen können.“
Bei ihrem Treffen am 17. (Ortszeit) im Rathaus von Saarbrücken, unmittelbar nach der Feier zum 30. Jahrestag der Gründung des Europäischen Forschungszentrums KIST, betonte die stellvertretende Oberbürgermeisterin von Saarbrücken, Barbara Meyer, die Bedeutung internationaler Forschungseinrichtungen für die Lösung des Arbeitskräftemangels in Deutschland. Er sagte, die bloße Existenz des KIST Europe Research Center sende eine starke Botschaft.

Am 17. (Ortszeit) hielt die stellvertretende Oberbürgermeisterin von Saarbrücken, Barbara Meyer, bei der Feier zum 30-jährigen Jubiläum des Europäischen Forschungszentrums des Koreanischen Instituts für Wissenschaft und Technologie (KIST) im Rathaus von Saarbrücken eine Glückwunschrede. Mit freundlicher Genehmigung von KIST
Das 1996 in Saarbrücken im Saarland gegründete KIST Europe Research Center ist Koreas erstes und einziges Forschungskooperationszentrum im Ausland in Europa. Mit Unterstützung des Bundes und des Landes Saarland wurde eine Forschungsbasis aufgebaut und die internationale Verbundforschung stetig ausgebaut.
Vizebürgermeister Meyer bezeichnet das KIST Europe Research Center, das als Brücke zwischen Korea und Europa dient, als hervorragendes Beispiel für „Multilateralismus“. Er sagte: „Die Menschheit steht vor globalen Herausforderungen, die niemand alleine lösen kann“, und fügte hinzu: „Durch internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit müssen wir gemeinsame Lösungen entwickeln.“
Er fuhr fort: „Das KIST Europe Research Center ist besonders für seine Forschung im Bereich Umweltgesundheit und -sicherheit bekannt“ und fügte hinzu: „Es trägt zu einer saubereren Umwelt, sichereren Technologien und einem gesünderen Leben bei.“

Am 17. (Ortszeit) hielt die stellvertretende Oberbürgermeisterin von Saarbrücken, Barbara Meyer, bei der Feier zum 30-jährigen Jubiläum des Europäischen Forschungszentrums des Koreanischen Instituts für Wissenschaft und Technologie (KIST) im Rathaus von Saarbrücken eine Glückwunschrede. Mit freundlicher Genehmigung von KIST
Es besteht die Hoffnung, dass internationale Forschungseinrichtungen wie das Europäische Forschungszentrum KIST ausländische Talente nach Saarbrücken locken. Auch in Saarbrücken wurde kürzlich ein „Welcome Center“ eingerichtet, um Neuankömmlingen aus dem Ausland die Eingewöhnung in die lokale Gesellschaft zu erleichtern.
Vizebürgermeister Meyer betonte die Rolle der Städte für eine nachhaltige Entwicklung. Er erklärte, dass Städte Orte sind, die Menschen mit Energie und Wasser versorgen, Transportmittel und verschiedene Dienstleistungen anbieten und spürbare Veränderungen vorantreiben können.
In ihrer Glückwunschrede sagte Vizebürgermeisterin Meyer: „Saarbrücken stärkt seinen Status als wichtiger Forschungsstandort im Südwesten Deutschlands“ und fügte hinzu: „Saarbrücken bleibt ein starker Unterstützer, Partner und Freund des Europäischen Forschungszentrums KIST.“
Saarbrücken (Deutschland) = Gemeinsames Berichterstattungsteam der Koreanischen Vereinigung der Wissenschaftsjournalisten
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